Glocke

Gemeinsam beten - Rechnungsprüferinnen und Rechnungsprüfer im Gebet vereint

Gemeinsam mit vielen Menschen stellen die Rechnungsprüferinnen und Rechnungsprüfer jeden Abend um 19:00 Uhr eine Kerze ins Fenster oder vor die Haustür.

Losung Dienstag, 07. Dezember 2021

Der HERR hat die Erde durch seine Kraft gemacht und den Himmel ausgebreitet durch seinen Verstand.

Jeremia 10,12

Besucherverkehr in den Diensträumen wird eingeschränkt

Zur Unterstützung bei der Eindämmung der Corona-Pandemie werden die Diensträume des Rechnungsprüfungsamtes für den Besucherverkehr geschlossen.

Losung Dienstag, 07. Dezember 2021

Der HERR hat die Erde durch seine Kraft gemacht und den Himmel ausgebreitet durch seinen Verstand.

Jeremia 10,12

Abweichende Anwesenheiten der Rechnungsprüfung

Zur Unterstützung der Eindämmung der Corona-Pandemie kann es zu Änderungen in den gewohnten Präsenztagen der Rechnungsprüferinnen und Rechnungsprüfer kommen

Losung Dienstag, 07. Dezember 2021

Der HERR hat die Erde durch seine Kraft gemacht und den Himmel ausgebreitet durch seinen Verstand.

Jeremia 10,12

Herausforderung gesucht?

Werden Sie Teil unseres Teams! Informieren Sie sich hier über unsere aktuelle Stellenausschreibung:

Losung Dienstag, 07. Dezember 2021

Der HERR hat die Erde durch seine Kraft gemacht und den Himmel ausgebreitet durch seinen Verstand.

Jeremia 10,12

Adventskalender des Rechnungsprüfungsamtes der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers

 

Herzlich willkommen auf unserem Adventskalender. Die nächsten 24 Tage können Sie bei uns täglich ein Türchen öffnen. Mit persönlichen Adventsgeschichten. Inmitten einer Zeit, in der uns wieder Distanz geboten ist, wollen wir auf diese Weise Ihnen persönlich nahe sein. Ja, das ist ungewöhnlich für eine öffentliche Finanzkontrolle. Für uns ist es die Gelegenheit deutlich zu machen: Auch in der Distanz bleiben wir Frauen und Männer, die in diesen Tagen mit Ihnen gemeinsam unterwegs sind. In Vorfreude auf das Weihnachtsfest. Mit einer Sehnsucht nach persönlicher Begegnung. Mit dem Wissen, dass uns alle eine Vielzahl kleiner persönlicher Geschichten verbindet.

Wir werden aus der Distanz vermehrt Remote-Prüfungen durchführen. Aber wir geben uns Mühe, nicht zu distanzierten Prüferinnen und Prüfern zu werden. Wir wollen auch auf Distanz persönlich zugewandt bleiben. Und so geben wir Ihnen hier einen anderen Einblick, als unsere Prüfungsberichte oder Prüfungsschreiben sonst von uns offenbaren. Schön, mit Ihnen gemeinsam in der Adventszeit unterwegs zu sein … hin zu einem frohmachenden Christfest.

Sebastian H. Geisler
Oberkirchenrat, Leiter des Rechnungsprüfungsamtes

 

PS.: Und weil in uns nach wie vor eine Prüferseele steckt, haben wir all die Geschichten hier natürlich außerhalb unserer Dienstzeit aufgeschrieben. Dann muss das, was wir hinter den Türchen offenbaren auch nicht so ganz dienstlich sein.

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Wir wünschen Ihnen eine schöne besinnliche mit viel Liebe erfüllte 1. Adventswoche.
Eine kleine Überraschung erwartet
Sie nach dem Klick
auf das geöffnete Fenster.
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Der Herrnhuter Stern.

Es wird Advent … und überall leuchten die Herrnhuter Sterne auf. Zu Hause und auf Arbeit, auf den Straßen und in den Geschäften. Er gehört dazu. Nicht nur in meiner alten Heimat Sachsen ist er zu einem sicheren Adventsboten geworden. Er hat sich deutschlandweit verbreitet. Und auch darüber hinaus. Bei der Kirche der böhmischen Brüder in Tschechien hängt er und im Kaufhaus GUM in Moskau, in der deutschen Botschaft in Südafrika und in Dyker Heights, dem Weihnachtsviertel von Brooklyn/New York. So wie die kleine Herrnhuter Brüdergemeine mit ihrem Missionswerk in der ganzen Welt vertreten war, folgte dann auch der Herrnhuter Adventsstern in die ganze Welt.

Rechnungsprüferinnen und -prüfer sind besonders rechenaffin. Da entfaltet der Herrnhuter Stern mit seinem Rhombenkuboktaeder als Grundkörper und den 17 viereckigen sowie 8 dreieckigen Pyramiden (Zacken) eine ganz eigene Faszination. Schließlich war der Stern ursprünglich auch Anschauungsmaterial für den Mathematikunterricht im Schulwerk der Herrnhuter. Zahlreiche Missionare lebten zum Teil in widrigen Lebensverhältnissen überall auf der Welt und schickten ihre Kinder für eine gute Schulbildung auf das Internat nach Herrnhut. Gerade in der Advents- und Weihnachtszeit war es für die Kinder nicht einfach, von den Eltern getrennt zu leben. Die Herrnhuter Sterne vermittelten Heimatgefühl und ein geometrisches Verständnis. Die Kinder bastelten immer in den Tagen vor dem ersten Advent ihre Sterne und nahmen selbst diesen Brauch mit in ihre Familien.

Und auch wir basteln jedes Jahr am Vorabend zum Advent die Sterne zusammen. So finden Sie dann ihre gewohnten Plätze im Treppenhaus und Wohnzimmer. Und die wetterfesten Groß- und Kleinsterne für den Eingangsbereich und die Adventsdekoration kommen noch dazu. Zusätzlich gibt es kaum eine Kirche, in der nicht auch ein Herrnhuter Stern hängt. Er ist auch für mich zu einem begleitenden Heimatgefühl geworden. Zu einem Stern, der mich an viele erfüllende Advents- und Weihnachtsgeschichten meiner Kindheit erinnert. Advents- und Weihnachtsgeschichten, die wir Rechnungsprüferinnen und Rechnungsprüfer Ihnen und euch in den nächsten 24 Tagen hier erzählen wollen. Damit die Zeit des Wartens nicht zu lang wird. Und wir trotz der gerade wieder gebotenen Distanz auf andere Weise gegenseitig nah sein können. Bleiben Sie / bleibt ihr gespannt. Möglicherweise werden wir uns auf diese Weise anders näherkommen, als wir es bei manch persönlichen Treffen hätten tun können.

Und natürlich weist der Herrnhuter Stern noch viel weiter … auf Weihnachten hin. Unter dem Stern zogen auch heidnische Sternendeuter nach Bethlehem. Jesus wurde für alle geboren. Und mit dem Stern leuchtete ein Licht auf. Jesus wurde als Licht der Welt geboren. Der Stern „kommt vom Himmel auf die Erde“. Jesus wurde als Verbindung zwischen Himmel und Erde geboren.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie unter dem Licht des Sterns durch die heller werdende Adventszeit gehen. Und bleiben Sie behütet.

(2)
„Die Unkenntnis der Steuergesetze befreit nicht von der Pflicht Steuern zu zahlen. Die Kenntnis aber häufig !"
(Baron Amschel Meyer Rothschild, Bankier)
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(3)
"Am Himmelszelt"

Mit diesem Lied wünschen wir Ihnen/euch einen schönen und erfüllten Tag.
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Ein Lieblingsgedicht einer unseren Kolleg*innen von

Theodor Storm
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Eine schöne Kindheitserinnerung während der Adventszeit aus meiner Heimat Polen.
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Krakauer Weihnachtskrippen

Der Krippenbau in Krakau reicht bis ins 19. Jahrhundert. 1937 fand der erste Weihnachtskrippen-Wettbewerb statt. Seit dem werden immer am ersten Donnerstag im Dezember auf den Stufen des Mickiewicz-Denkmals am Krakauer Marktplatz zur Schau gestellt. Die Krippenbauer selbst unterstreichen immer wieder, dass zwar Krippen auf der ganzen Welt gebaut werden, aber die Krakauer sind einfach einzigartig. Warum? Die Kunstwerke haben charakteristische Elemente - es handelt sich dabei um lokale Architektur, vor allem die Krakauer Sehenswürdigkeiten.

Nach dem Turmlied (poln. Hejnał) um 12 Uhr startet auf dem Marktplatz der Umzug mit den Krippenbauern. Später werden die Kunstwerke zur Schau gestellt. Am anschließenden Sonntag werden dann die besten in den einzelnen Kategorien gewählt. Die Krippen kann man auf einer Ausstellung in der Krakauer Zielstätte (poln. Celestat) bis Februar bewundern.

(6)
„Das ist Demre! Die Heimatstadt von Bischof Nikolaus!“
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Demre

Wir fahren über eine sechsspurige Ausfallstraße in Richtung Südwesten aus Antalya heraus. Es geht auf der Küstenstraße entlang des Mittelmeeres vorbei an zahlreichen Urlaubsresorts. Immer wieder öffnet sich ein Blick über das blaue Meer. Und über eine Vielzahl knallbunter Freizeitattraktionen. Die Straße ist gefüllt von schwer beladenen LKW, Überlandbussen und schnellen Pkw. Schnittige Motorräder sind auch mit von der Partie und manch langsam tuckerndes Mofa. Hin und wieder begegnen uns auch noch die historischen Tofas – von denen zahlreiche den Namen „Murat“ bekamen, wie ich nicht ohne Stolz von meinem Freund erzählt bekomme.

Wir sind eigentlich unterwegs zum Wracktauchen rund um Kaş. Die Sonne scheint im Frühling schon warm. Fast sommerlich mutet das Wetter bei unserer ersten Pause nach Kemer an. Auf breiten Sofas sitzen wir. Es wird alles, was die Küche hergibt, aufgefahren. Eier und Sucuk, Sesampaste, Honig und Kirschmarmelade, verschiedene Oliven, frische Gurken und Tomaten, Schafskäse. Zu allem gibt es Fladenbrot. Wasser und Tee.

Mit einem Dank für die großartige Gastfreundschaft sind wir nach der Pause weiter unterwegs. Inzwischen zieht sich die Straße um eine große Lagune herum, um dann schnurgerade an einem ebenso langen Kiesstrand auf eine unspektakuläre Stadt hinzuzulaufen. Die Straße wird wieder vierspurig. Rechts ziehen sich scheinbar endlos Plastikfolienzelte hin, unter denen Paprika, Gurken und Tomaten und vieles mehr gezogen werden. Links reiht sich eine Strandbar mit roten Plastikstühlen an die nächste mit blauen Plastikstühlen. Und dann heißt es von meinen alevitischen Freunden: „Das ist Demre! Die Heimatstadt von Bischof Nikolaus!“ Und ich bin überrascht, wie wenig vorbereitet ich in diesem Moment gewesen bin. Bischof Nikolaus von Myra. Natürlich war mir das ein Begriff. Und die Wundergeschichten um ihn, waren mir auch bekannt. Zum Beispiel die drei Goldklumpen, die Nikolaus durch ein Fenster warf, damit drei Schwestern standesgemäß heiraten konnten. Oder die Geschichte vom Kornwunder, in der Nikolaus während einer Hungersnot eine Schiffsbesatzung bat, Getreide abzuladen. Und bei der Ankunft des Schiffes am Bestimmungsort stellte die Schiffsbesatzung verwundert fest, dass das Gewicht der Ladung trotz des Abladens nicht abgenommen hat. Oder dass der Wunderglaube an Bischof Nikolaus dazu führte, dass ein lange kinderlos gebliebenes Ehepaar tatsächlich an 6. Dezember einen Sohn bekam. Und ja, ich wusste auch, dass Myra in der Türkei liegt.

So viel ich über Nikolaus zu wissen meinte; ich war dann doch überrascht, plötzlich und unverhofft an dem Ort der historischen Stadt Myra zu stehen, die heutige Stadt Demre. Zugegeben, die zahlreichen glattfassadigen Betonbauten strahlten wenig historische Bedeutung aus. Und die Plastiktunnelzelte oder farbenfrohen Plastikstühle ließen auch wenig von vorweihnachtlicher Stimmung aufkommen. Aber die zum Teil schroffen Felsformationen, die etwas östlich von Demre zum Mittelmeer abfielen, gaben mir erstmals eine Vorstellung von der Umgebung, in der Bischof Nikolaus wirkte. Neben den Kermeseichen und den kalabrischen Kiefern wird es zusätzlich noch so manche Zedern gegeben haben. Und die Macchia-Formationen (Hartlaubgebüsche) werden auch schon in der Zeit um 300 um das Mittelmeer herum gewachsen sein. So bekam meine Vorstellung von dem Ort, an dem Bischof Nikolaus wirkte, eine Facette hinzu.

Mehr noch lernte ich zudem, dass das Nikolausfest durchaus etwas Verbindendes über die Grenzen des christlichen Glaubens hinaus hat. Zumindest zahlreiche kurdische Aleviten feiern ähnlich wie wir Christen eine Art Nikolausfest, das Gağan-Fest. Auch da wird lecker gekocht, es werden Geschenke ausgepackt und alte Geschichten von damals erzählt.

So wünschen wir Ihnen auch zahlreiche weitere Entdeckungen rund um Bischof Nikolaus. Lassen Sie sich beschenken, von den Geschichten, den Eindrücken und den Verbindungen, die mit diesem eindrücklichen Glaubenszeugen noch heute verbunden sind.

 

Sebastian H. Geisler

 

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Etwas zum Lachen für den siebten Tag des Adventskalenders.
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Vielen herzlichen Dank ünd viel Spaß beim Schauen.

https://www.youtube.com/watch?v=VBkOZnF8t2U

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CORONA-PANDEMIE! 

Wir reagieren bestimmt und mit Augenmaß auf die vierte Welle der Corona-Pandemie in Niedersachsen. Die Kontaktaufnahme zu den Regionalstellen und der Zentrale des Rechnungsprüfungsamtes ist bis auf Weiteres eingeschränkt möglich. Wir haben die Anzahl der dienstlichen Kontakte reduziert und arbeiten vermehrt über Remote-Prüfungen aus dem Home-Office. Alle erforderlichen Vor-Ort-Prüfungshandlungen werden durchgeführt. Alle Mitarbeitenden im Prüfungsdienst sind geimpft und führen zusätzlich vor dienstlichen Kontakten Coronatests durch.

Persönlich können Sie uns nach vorheriger Terminsabstimmung unter der Maßgabe von 3G (geimpft, genesen oder getestet) aufsuchen. Telefonisch bzw. per E-Mail erreichen Sie die Mitarbeitenden des Rechnungsprüfungsamtes in der Zeit von 09.00 bis 15.00 Uhr. Die jeweiligen Kontaktdaten finden Sie auf der Übersichtsseite der Zentrale, der Regionalstelle Aurich-Osnabrück, der Regionalstelle Bremerhaven-Stade, der Regionalstelle Hannover, der Regionalstelle Hildesheim sowie der Regionalstelle Lüneburg.

Bitte beachten Sie auch die Hinweise der Landeskirche Hannovers zur Vorgehensweise und notwendigen Schutzmaßnahmen bzgl. der Corona-Pandemie unter #kirchezuHause.


 


Herzlich Willkommen!

Mit unserem Team sind wir zuständig für die Prüfung der Kirchenkreise und Kirchengemeinden der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers sowie deren selbständige und unselbständige Einrichtungen.

 

Wie ist das Rechnungsprüfungsamt aufgebaut, welche Aufgaben haben wir wahrzunehmen und mit welchen Mitarbeitenden stellen wir uns den Anforderungen der geprüften Einrichtungen an unsere Prüfungsarbeit?

 

Wir wünschen Ihnen, dass Sie durch unseren Internetauftritt einen guten Einblick in unsere Arbeit bekommen und würden uns freuen, mit Ihnen über die Arbeit des Rechnungsprüfungsamtes ins Gespräch zu kommen.

 

Lernen Sie uns kennen!

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